Dr. Jana Kiesendahl

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Arbeitsbereich Germanistische Sprachwissenschaft
Institut für Deutsche Philologie
Rubenowstr. 3 - Raum 3.09
17487 Greifswald

Tel.: +49 (0)3834 86-3427
Fax: +49 (0)3834 86-3423
jana.kiesendahl(at)uni-greifswald(dot)de

 

Sprechzeit: /

Sprechzeit in der vorlesungsfreien Zeit:

30.01.: 14.00 – 15.30 Uhr, 08.02.: 9.30 – 11.00 Uhr und n.V.

Vita
1998-2004 Studium der Germanistik, Kommunikationswissenschaft und Psychologie in Greifswald
2004 Magisterprüfung; Titel der Arbeit: E-Mail-Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden. Analyse eines Elements institutioneller Kommunikation.
Wintersemester 2003/2004 Auslandsstudium an der Södertörns Högskola in Stockholm (Schweden)
2004-2006 Redaktion und Innenlektorat beim VDM Verlag Dr. Müller, Berlin
seit April 2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft
seit April 2006 Redaktionsleitung der Zeitschrift "Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur."
2006-2010 Dissertation zum Thema: Sprachliche Signalisierungen von Rolle und Status. Eine vergleichende Analyse der E-Mail-Kommunikation und des Sprechstundengesprächs zwischen Lehrenden und Studierenden.
2010 Promotionspreis der Freunde und Förderer der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald e.V.
1.4.-1.7.2011 Visiting Scholar an der Stockholms universitet
2011-2013 Mentee im Greifswalder Mentoring-Programm für Habiltandinnen und Postdoktorandinnen der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. (http://www.uni-greifswald.de/foerdern/frauenfoerderung/mentoring-programm/mentees-des-greifswalder-mentoring-programms-2011.html) Externe Mentorin: Prof. Nina Janich, TU Darmstadt (http://www.linglit.tu-darmstadt.de/index.php?id=janich ) Interne Mentorin: Prof. Susanne Soretz, EMAU Greifswald (http://www.rsf.uni-greifswald.de/soretz.html)
seit 2011 Habilitation zum Thema: "Zur Entwicklung der Sprachideale in Lehrbüchern des Faches Deutsch der DDR und Bundesrepublik“
09-10/2012 Forschungsstipendiatin am Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI)
Vorträge

01.11.2013, Arbeitstagung "Entstehung und Entwicklung wissenschaftlicher Denkstile", Göteborg
Denkstile in deutschen Muttersprachbüchern

18.10.2013, Konferenz "Norm und Normativität in den Wissenschaften", Greifswald
Divergierende Sprachnormen in der Linguistik und bei Laien [gemeinsam mit Dr. Birte Arendt]

28.09.2013, Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für historische und systematische Schulbuchforschung, Brno (Tschechien)
Sprachreflexion, Sprachbewertung und Angemessenheit in Lehrbüchern für das Fach Deutsch der DDR und Bundesrepublik

23.09.2013, Deutscher Germanistentag, Kiel
Sprachreflexion am Beispiel Neuer Medien – eine Bestandsaufnahme aktueller Deutschsprachbücher

23.05.2013, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Sprachnorm, Sprachreflexion und Sprachbewertung im Deutschlehrbuch der DDR und Bundesrepublik – eine exemplarische Analyse

29.01.2013, Universität Potsdam
"21.2. geht nicht". Mediale Unterschiede in der Status- und Rollensignalisierung von Lehrenden und Studierenden.

19.12.2012, Videokonferenzvortrag an der WWU Münster
„So etwas würde ich von einem Dozenten nicht erwarten“.
Zur Angemessenheit in der E-Mail-Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden. (http://audiolabor.uni-muenster.de/cesi/?p=917)

16.11.2012, Queen Mary University of London
",Sprache' ohne Artikel. Das geht gar nicht!" - Form, Funktion und Wirkung von sprachkritischen Äußerungen in Kommentarforen

29.06.2012, Linguistisches Kolloquium HRO-HGW, Greifswald
Sprachreflexion und Sprachbewertung als Lernziele? Das Deutsch-Lehrbuch der DDR und BRD im Vergleich

02.06.2012, Symposium "Einmal Elfenbeinturm und zurück - Das schwierige Verhältnis von Sprachwissenschaft und Sprachkritik, Aachen
Sprachkritische Äußerungen in Online-Foren und auf Social Network Sites [gemeinsam mit Dr. Birte Arendt, Universität Greifswald]

21.04.2012, Workshop "Sprache und Kultur", Stockholm
Sprachnorm, Sprachreflexion und Sprachbewertung im Deutschlehrbuch der DDR – eine exemplarische Analyse

06.03.2012, ALP-Tagung Frankfurt
"Templehure: www.seitseid.de". Sprachkritische Äußerungen in Online-Foren und auf SNS (Social Network Sites) [gemeinsam mit Dr. Birte Arendt, Universität Greifswald]

16.11.2011, TU Darmstadt
"21. geht nicht": Mediale Unterschiede in der Status- und Rollensignalisierung von Lehrenden und Studierenden

16.06.2011, Workshop Sprache und Kultur – Ideen, Resultate, Möglichkeiten, Uppsala
Der Sprachreflexionsdiskurs in Deutsch-Lehrbüchern der DDR und Bundesrepublik.

07.06.2011 Stockholm Universitet, Stockholm
Prüfungsabsagen und Entschuldigungsmails: Handlungsmuster und Variation.

08.12.2010 Gesellschaft für Deutsche Sprache (GfdS), Greifswald
"Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen." Analysen universitärer E-Mail-Kommunikation.

19.-23.09.2010 Deutscher Germanistentag, Freiburg
"Die sprachliche Inszenierung der institutionellen Rollen „Lehrender“/„Studierender“: Ein Vergleich universitärer E-Mails aus Deutschland, Österreich und der Schweiz"

08.09.2010 Stockholm Universitet, Stockholm
"Gesprochenes Deutsch: Merkmale und Analysetechniken"

07.09.2010 Stockholm Universitet, Stockholm
"Sprachliche Signalisierungen von Rolle und Status: Ein Vergleich universitärer E-Mails und Sprechstundengespräche"

11.06.2010 Kommunikation und Öffentlichkeit: Sprachwissenschaftliche Potenziale zwischen Empirie und Norm, Münster
"Normabweichungen in universitären E-Mails: Nachlässigkeit oder Unsicherheit?"

29.04.2010 Akademiekonferenz "Sprachkritik in der Schule", Greifswald
Workshop gemeinsam mit Birte Arendt und Ute Schlusinske: "Formen von Spracheinstellungen in Interaktionen und Spracheinstellungen"

18.09.2009 GAL-Tagung 2009, Karlsruhe
„dozenten sind ja schon vor den prüfungsphasen immer so nervlich am ende“: Zur Funktion informeller Gesprächssequenzen im hochschulischen Sprechstundengespräch.

20.06.2009 3. Workshop Germanistische Sprachwissenschaft in Mecklenburg-Vorpommern, Rostock
„Rollensignalisierung in hochschulischen Sprechstundengesprächen.“

19.09.2008: Litauische Anglistik und Germanistik im internationalen Dialog: Tradition und Perspektiven, Vilnius (Litauen)
Anliegensformulierungen als Rollenindikator. E-Mails und Sprechstundengespräche zwischen Lehrenden und Studierenden

28.06.2008: 2. Workshop Germanistische Sprachwissenschaft in Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald
Qualitative Datenanalyse mit MAXQDA 

23.11.2007: Sprache verbindet Mecklenburg und Vorpommern, Rostock
Sprechhandlungen als Indikator der institutionellen Rolle 

Funktionen

Universitäre Gremientätigkeit

seit 4/2014 Mitglied der Studienkommission der Philosophischen Fakultät

seit 4/2012 Mitglied der Arbeitsgruppe "Familiengerechte Hochschule" der Universität Greifswald

1/2010 - 5/2011 Mitglied der Arbeitsgruppe "Lehrevaluation" der Philosophischen Fakultät

 

Organisation und Leitung von Fachtagungen

"Sprachkritik in der Schule", Konferenz der Akademie der Wissenschaft in Hamburg; Austragungsort und Teilförderer: Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg, Greifswald, 29.-30.04.2010 (gemeinsam mit Dr. Birte Arendt)

"Norm und Normativität in den Wissenschaften", Interdisziplinäre Konferenz mit Vertretern der Medizin, Psychologie, Biologie, Zahnmedizin, Rechtswissenschaft, Slawistik, Germanistischen Sprachwissenschaft; Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg, Greifswald, 17./18.9.2013

"Angemessenheit - pragmatische Perspektiven auf ein linguistisches Bewertungskriterium", Jahrestagung des Vereins Angewandte Linguistische Pragmatik (ALP e.V.); Leipzig, 03.03.2015 (gemeinsam mit Dr. Birte Arendt und Dr. Pavla Schäfer)

"Linguistische Perspektiven auf das Schulbuch als Lehr- und Lernmedium - von Comenius bis heute", Symposiumsleitung auf der GAL-Jahrestagung 2014; Marburg, 16.-19.09.2014 (gemeinsam mit Dr. Tobias Heinz und Christine Ott)

Mitgliedschaften
  • Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)

  • Arbeitsgruppe Linguistische Pragmatik e.V. (ALP)

  • Internationale Gesellschaft für historische und systematische Schulbuchforschung e.V.

  • Netzwerk für Kulturbezogene und kulturanalytische Linguistik (KULI), Schweden/ Deutschland

  • Deutscher Hochschulverband (DHV)

  • DFG-Projekt „Annäherung an eine Theorie des Erziehungsratgebers“; Leitung: Dr. Michaela Schmid (Augsburg)
Forschung
Forschungsprojekt gemeinsam mit Dr. Birte Arendt

Kommunikation im Web 2.0 gilt gemeinhin als normentoleranter und scheint somit eher am sprech- als am schriftsprachlichen Standard orientiert, vor allem, wenn in Foren oder in Social Networks (wie z.B. facebook) kommuniziert wird. Im Gegensatz zu dieser „Fehler“-toleranz finden wir in der Forenkommunikation aber auch fehlerdiagnostische und -korrektive Äußerungen, die wir als sprachkritische Stellungnahmen von Laien einordnen.
In den sprachkritischen Äußerungen zeigt sich also ein starkes Normbewusstsein. Aus diesen Befunden ergeben sich die folgenden Fragen:
Welche „Fehler“ werden wie kommentiert und korrigiert? Welche Funktionen haben diese sprachkritischen Äußerungen; oder anders: Was bringt User dazu, den Sprachgebrauch fremder Personen zu kritisieren? Welches Normbewusstsein liegt den kritischen Äußerungen zugrunde?
Wir gehen davon aus, dass sich die kritisierenden User als Normexperten inszenieren und der sprachkritische Kommentar somit eine wichtige Rolle der konstituierten virtuellen Identität bildet.
Ausgehend von unserem eigens erstellten "Mehrebenenmodell zur Analyse sprachkritischer Äußerungen in Online-Foren" werden wir auf der Grundlage eines umfassenden Korpus die oben formulierten Fragen beantworten.

Habilitation

Thema: "Der Sprachreflexionsdiskurs in Deutschlehrbüchern der DDR und Bundesrepublik. Zur Thematisierung von Sprachnorm, Sprachreflexion, Sprachkultur und Sprachbewertung in Schulbüchern des Faches Deutsch"

Forschungsschwerpunkte
  • Computervermittelte Kommunikation 

  • Pragmatik 

  • Sprechhandlungstheorie 

  • Sprachkritik
     
  • Institutionelle Kommunikation

  • Gesprächsanalyse
Internationale Kooperation

Mitglied im Nätverk för Språk- och kulturforskning/Netzwerk für Sprach- und Kulturforschung (http://www.moderna.uu.se/tyska/Natverk___Netzwerk/). Es handelt sich um einen ForscherInnenverbund der Universitäten Göteborg, Uppsala, Stockholm und Greifswald mit dem Ziel eine Diskussions-, Ausbildungs- und Forschungsplattform für NachwuchswissenschaftlerInnen und etablierte ForscherInnen bereitzustellen.

Dissertation

Thema: Sprachliche Signalisierungen von Status und Rolle. Eine vergleichende Analyse der E-Mail-Kommunikation und des Sprechstundengesprächs zwischen Lehrenden und Studierenden

Kurzfassung der Dissertation

Publikationen
Monographien und Herausgeberschaften

Kiesendahl, Jana (2011): Status und Kommunikation. Ein Vergleich von Sprechhandlungen in universitären E-Mails und Sprechstundengesprächen. Berlin.
 
Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (Hgg.) (2011): Sprachkritik in der Schule. Theoretische Grundlagen und ihre praktische Relevanz. Göttingen.
 
Kiesendahl, Jana/Arendt, Birte (Hgg.) (2013): Themenheft " Sprachkulturen im Web 2.0. Kritische und kritikwürdige Praktiken." In: Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur. Heft 2.
 
Roth, Kersten/Spitzmüller, Jürgen/Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (Hgg.) (2015): Sprache, Universität, Öffentlichkeit. Festschrift für Jürgen Schiewe. Bremen.
 
Kiesendahl, Jana/Ott, Christine (Hgg.) (i.Dr.): Linguistik und Schulbuchforschung. Gegenstände, Methoden, Perspektiven. Göttingen.
 
Ott, Christine/Heinz, Tobias/Kiesendahl, Jana (Hgg.) (i.Dr.): Sprachliche Bildung und linguistische Schulbuchforschung: Bildungssprache und Verständlichkeit im Fokus. Göttingen (= Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes, Heft 1/2016).

Aufsätze und Artikel

Kiesendahl, Jana (i.Dr.): Sprachreflexion am Beispiel neuer Medien. Eine Bestandsaufnahme in aktuellen Deutschsprachbüchern. In: Kiesendahl, Jana/Ott, Christine (Hgg.): Linguistik und Schulbuchforschung. Gegenstände – Methoden – Perspektiven. Göttingen, o.S.
 
Kiesendahl, Jana (i.Dr.): Linguistik und Schulbuchforschung. In: Kiesendahl, Jana/Ott, Christine (Hgg.): Linguistik und Schulbuchforschung. Gegenstände – Methoden – Perspektiven. Göttingen, o.S.
 
Ott, Christine/Heinz, Tobias/Kiesendahl, Jana: Einleitung. In: Ott, Christine/Heinz, Tobias/Kiesendahl, Jana (Hgg.) (i.Dr.): Sprachliche Bildung und linguistische Schulbuchforschung: Bildungssprache und Verständlichkeit im Fokus. Göttingen, o.S. (= Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes, Heft 1/2016).
 
Roth, Kersten Sven/Spitzmüller, Jürgen/Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (2015): Jürgen Schiewe: ein Porträt. In: Roth, Kersten Sven/Spitzmüller, Jürgen/Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (Hgg.): Sprache, Universität, Öffentlichkeit. Bremen, S. 3-10.
 
Kiesendahl, Jana (2015): Tachchen, Herr Professor. In: UNIGLOBALE, April/Mai 2015, S. 36-37 (https://allmaxx.de/magazin-uniglobale/istudy/tachchen-herr-professor)
 
Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (2015): Sprachkritische Kommentare in der Forenkommunikation. Form, Funktion und Wirkung. In: Bücker, Jörg/Diedrichsen, Elke/Spieß, Constanze (Hgg.): Perspektiven linguistischer Sprachkritik. Stuttgart, S. 159-198.
 
Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (2014): Sprachkritische Äußerungen in Kommentarforen – Entwurf des Forschungsfeldes „Kritiklinguistik“. In: Niehr, Thomas (Hg.): Sprachwissenschaft und Sprachkritik. Perspektiven ihrer Vermittlung. Bremen, S. 101-130.
 
Kiesendahl, Jana (2014): Korpusbildung in der Schulbuchforschung. Gütekriterien und Entscheidungen einer qualitativen Datenerhebung. In: Domke, Christine/Gansel, Christina (Hgg.): Korpora in der Linguistik - Perspektiven und Positionen zu Daten und Datenerhebung. (= Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes Heft 1/2014).
 
Kiesendahl, Jana (2013): Zum Exotenstatus der Linguistik in der Schulbuchforschung. In: ECKERT 13. Das Bulletin, 76-77.
 
Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (2013): Sprachliches Handeln und Mentalität – Zur Rekonstruktion geistiger Prozesse über Sprache. Tagungsbericht zur Tagung der Arbeitsgemeinschaft Linguistische Pragmatik (ALP e.V.) 2013. In: Zeitschrift für Germanistische Linguistik (ZGL) 41, Heft 3, S. 472-477.
 
Arendt, Birte/Kiesendahl (2013): Funktionale Angemessenheit. Gesprächs- und lehrwerksanalytische Perspektiven. In: Kilian, Jörg/Niehr, Thomas/Schiewe, Jürgen (Hgg.): Sprachkritik. Göttingen, S. 336-355. (= Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes Heft 4/2013).
 
Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (2013): Einleitung - Sprachkulturen im Web 2.0. Kritische und kritikwürdige Praktiken. In: Aptum. Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur. Heft 2, S. 97-102.
 
Kiesendahl, Jana (2013): Apologies and excuses in academic e-mail-communication. Differentiation and characterization from a pragmatic perspective. In: Koll-Stobbe, Amei/Bieswanger, Markus (Hg.): New methodologies to study variability of language. Frankfurt a.M. u.a., S. 141-164.
 
Kiesendahl, Jana (2012): Normabweichungen und ihre Wirkungsweisen am Beispiel universitärer E-Mail-Kommunikation. In: Günthner, Susanne/Imo, Wolfgang/Meer, Dorothee/Schneider, Jan Georg (Hgg.) (2011): Kommunikation und Öffentlichkeit: Sprachwissenschaftliche Potenziale zwischen Empirie und Norm. Berlin/New York.
 
Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (2011): Die Notwendigkeit von Sprachreflexion im Unterricht: Zur Wirkung von Sprachgebräuchen. In: Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (Hgg.) (2011): Sprachkritik in der Schule. Theoretische Grundlagen und ihre praktische Relevanz. Göttingen, S. 165-190.
 
Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (2011): Einleitung. In: Arendt/Kiesendahl (2011): Sprachkritik in der Schule. Theoretische Grundlagen und ihre praktische Relevanz. Göttingen, S. 9-15.
 
Arendt, Birte/Kiesendahl, Jana (2011): „bunnychecker“, Tippfehler und Typographie – Zeichentypen in der E-Mail-Kommunikation und ihre Wirkung. In: Der Deutschunterricht 3/11, S. 84-89.
 
Kiesendahl, Jana (2011): „dozenten sind ja schon vor den prüfungsphasen immer so nervlich am ende“: Informalität im hochschulischen Sprechstundengespräch. In: Birkner, Karin/Meer, Dorothee (Hgg.) (2011): Alltag und Institution. www.gespraechsforschung-ozs.de.
 
Kiesendahl, Jana (2011): Rezension zu Thomas Knaus: Kommunigrafie. In: www.rkm-journal.de/archives/2294.
 
Kiesendahl, Jana (2009): Normenkonflikte in der E-Mail-Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden. In: Lévy-Tödter, Magdalène/Meer, Dorothee (Hgg.): Hochschulkommunikation in der Diskussion. Berlin u.a., S. 325-344.
 
Kiesendahl, Jana (2008): Die Bitte um einen Termin. Eine rollensignalisierende Anliegens­formulierung in universitären E-Mails und Sprechstundengesprächen. In: Kalbotyra 59 (3), S. 154-163.
 
Kiesendahl, Jana (2006): „Hallöchen“, „Guten Abend“, „Gute Nacht“ und „Liebe Grüsse“. Angemessenheit in studentischen E-Mails. In: Aptum 3, S. 275-288.

 

Publikationen im Forschungsinformationssystem (FIS)
fis.uni-greifswald.de