Dr. Tobias Gnüchtel

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Arbeitsbereich Didaktik der deutschen Sprache und Literatur/Medien
Institut für Deutsche Philologie

"Haus der Grundschule"
Steinbeckerstraße 15
17487 Greifswald

tobias.gnuechteluni-greifswaldde
 

 

Sprechzeit im Sommersemester 2021

Montags, 13:00-14:00 Uhr

Sie erreichen mich zur digitalen Sprechzeit über diesen Jitsi-Link oder telefonisch. Um Voranmeldung per E-Mail wird gebeten. 

Vita
Seit Februar 2021 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Didaktik der deutschen Sprache und Literatur / Medien
2018-2021 Lehrer im Schuldienst
2017 Wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Literaturarchiv Marbach
2016 Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen
2014-2017 Lehrer im Schuldienst
2010-2013 Promotionsstipendium im Graduiertenkolleg „Theorie und Methodologie der Textwissenschaften und ihre Geschichte (TMTG)“ an den Universitäten Osnabrück und Göttingen
2009-2010 Lehrtätigkeit am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft sowie am Institut für Philosophie der Universität Hildesheim
2009 Diplomabschluss an der Universität Hildesheim
  Studium „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ an der Universität Hildesheim
Lehre

D - Einführung in die Sprach- und Literaturdidaktik (Seminar)  📖

Schriftspracherwerbs-, Grammatik- und Rechtschreibdidaktik (Seminar)  📖

Schriftspracherwerbs-, Grammatik- und Rechtschreibdidaktik (Seminar)  📖

Schriftspracherwerbs-, Grammatik- und Rechtschreibdidaktik (Seminar)  📖

D - Unterrichtsplanung und Medieneinsatz (Übung)  📖

Arbeitsschwerpunkte
  • Deutschunterricht in Theorie und Praxis
  • Sprach-, Literatur-  und Lesedidaktik (Schwerpunkt Grundschule)
  • Literaturtheoretische Grundlagenforschung (Literarizität, Fiktionalität, Narratologie) und ihre Didaktik
  • Literatur und Philosophie
  • Literatur des 20. Jahrhunderts
  • Kinder- und Jugendliteratur und ihre Geschichte
  • Robert Musil

 

 

Publikationen
Monographien
  • „Narrative Argumentation. Textverfahren zwischen Literatur und Philosophie in Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften“, Musil-Studien, Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2016.
Aufsätze
  • „Mann – Musil – Broch. Der erste Weltkrieg im Großroman der Zwischenkriegszeit“. In: „REAL – Revista de Estudos Alemães“, Nr. 5 – Krieg und Frieden, 2014, S. 33-50.
  • „1952 – 1978 – 2009. Die drei Editionen des Mann ohne Eigenschaften und die Musil-Forschung“. In: Matthias Berning (Hrsg.): „Fragment und Gesamtwerk. Relationsbestimmungen in Edition und Interpretation“, Kassel 2015, S. 41-56. 
  • „Die Monstrosität der Geschichte. Don DeLillos Dekonstruktion des Kennedy-Attentats“. In: ZfK – Zeitschrift für Kulturwissenschaft, transcript Verlag, Bielefeld 2017, S. 59-70. 
Rezensionen
  • Rezension zu: Bernhard Huss, Patrizia Marzillo, Thomas Ricklin (Hrsg.): „Para/Textuelle Verhandlungen zwischen Dichtung und Philosophie in der frühen Neuzeit“, Berlin, New York 2011. In: Christoph König, Marcel Lepper (Hrsg.): „Geschichte der Germanistik. Mitteilungen“, Heft 39/40, 2011, S. 127. 
  • Rezension zu: Cüneyt Arslan: „Der Mann ohne Eigenschaften und die Wissenschaftliche Weltauffassung. Robert Musil, die Moderne und der Wiener Kreis“. In: Musil-Forum Bd. 34, Berlin 2016.