Ausschreibungen

1 Doktorand*innen-Stelle im interdisziplinär ausgerichteten Internationalen DFG-Graduiertenkolleg „Ostsee-Peripetien. Reformationen, Revolutionen, Katastrophen“

1 Doktorand*innen-Stelle im interdisziplinär ausgerichteten Internationalen DFG-Graduiertenkolleg „Ostsee-Peripetien. Reformationen, Revolutionen, Katastrophen“

Bewerbungsfrist: 28. Januar 2021

Im interdisziplinär ausgerichteten Internationalen DFG-Graduiertenkolleg „Ostsee-Peripetien. Reformationen, Revolutionen, Katastrophen“ an der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist vorbehaltlich der Mittelbewilligung ab 01.04.2021 eine Promotionsstelle als teilzeitbeschäftigte*r (65 v. H.)

wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in

befristet bis zum 31.03.2024 zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L Wissenschaft.

Arbeitsaufgaben:
Die Stelle dient der Qualifizierung in der ersten Qualifikationsphase mit dem Ziel der Promotion. Im nachfolgend skizzierten Forschungs- und obligatorischen Studienprogramm werden Aufgaben übertragen, die der Durchführung einer Promotion förderlich sind.

An dem von der Universität Greifswald, der Technischen Universität Trondheim in Norwegen und der Universität Tartu in Estland getragenen Internationalen Graduiertenkolleg sind in Greifswald die Fächer Neuere deutsche Literatur, Skandinavistik, Fennistik, Baltische und Slawische Philologien, Geschichts- und Politikwissenschaften sowie Philosophie beteiligt. Sie werden in Trondheim und Tartu von den Disziplinen Vergleichende und Nordische Literaturwissenschaften, Ethnologie, Germanistik, Geschichts- und Politikwissenschaft sowie Philosophie beteiligt. Sie werden in Trondheim und Tartu von den Disziplinen Vergleichende und Nordische Literaturwissenschaften, Ethnologie, Germanistik, Geschichtswissenschaft, Theologie und Filmwissenschaften ergänzt.

Als Name für eine Kategorie narrativer Sinnbildung wird der Begriff 'Peripetie' erstmals in Aristoteles' Poetik verwendet. Das Graduiertenkolleg nimmt das Konzept der Peripetie auf, verwendet es aber als interdisziplinär weiterentwickelten Sammelbegriff für Wendepunkte verschiedenster Art, für Revolutionen, Reformationen, Katastrophen, oder tipping points. Das internationale Graduiertenkolleg "Ostsee-Peripetien" will den Peripetie-Begriff nutzen, um Entwicklungen, Wahrnehmungen und Narrationen von Ereignissen des Ostseeraums auf methodisch reflektierte Weise zu erforschen. Promotionsprojekte aus dem Bereich Neuere deutsche Literatur könnten mit Blick auf das Konzept der Peripetie z.B. ‚Wenderomane‘, Fluchtgeschichten oder literarische Darstellungen von Revolutionen oder Katastrophen untersuchen, könnten systematisch-konzeptuelle Fragen zur Weiterentwicklung des Peripetie-  und Ereignis-Begriffs verfolgen oder literaturgeschichtlich relevante Wendepunkte aus dem Zeitraum vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart mit Wurzeln im oder mit besonderer Ausstrahlung in den Ostseeraum in den Blick nehmen. Vor diesem Hintergrund richtet sich die vorliegende Ausschreibung an Absolvent*innen der Neueren deutschen Literatur/Germanistik mit Promotionsthemen im Kontext der Forschungsschwerpunkte des Kollegs, die sie hier weiter ausgeführt finden: www.uni-greifswald.de/peripeties.

Das Studienprogramm bietet hierzu Lehrveranstaltungen vor Ort sowie trinationale Workshops und Akademien in Greifswald, Trondheim und Tartu an. Zusätzliche individuelle Forschungsaufenthalte von Kollegiat*innen an den Partneruniversitäten sind vorgesehen. Die erforderlichen Mobilitätskosten werden zusätzlich zum monatlichen Gehalt bereitgestellt.

Einstellungsvoraussetzungen:
Die*der Bewerber*in hat ihr*sein Hochschulstudium (regulär Master oder Staatsexamen) im Fach Neuere deutsche Literatur bzw. Germanistik/Deutsch mit einem überdurchschnittlichen Examen abgeschlossen und zeigt Begeisterung für die Arbeit in einem interdisziplinären und internationalen Arbeitsumfeld. Von der*dem Bewerber*in werden gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift zusammen mit guten Kenntnissen mindestens einer Sprache des Ostseeraums erwartet (Deutsch miteingeschlossen). Erforderlich sind zudem ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Effizienz und Verantwortungsbewusstsein sowie hohe soziale Kompetenz.

Das zweistufige Bewerbungsverfahren erfordert zunächst ein aussagekräftiges und die Motivation der*des Bewerber*in widerspiegelndes Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf sowie ein 5-10-seitiges Forschungsexposé mit Bezug zu wenigstens einem der auf der Website genannten Forschungsschwerpunkte. Zusätzlich sind ein Empfehlungsschreiben (Hochschullehrer*in) sowie Abitur- und Examenszeugnisse einzureichen. Ebenso ist die Abschlussarbeit als PDF beizufügen. Im Anschluss an das Auswahlverfahren werden geeignete Kandidat*innen zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Texte und nähere Informationen hierzu werden den Kandidat*innen mit der Einladung bereitgestellt.

Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht.

Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind; daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Gemäß § 68 Abs. 3 PersVG M-V erfolgt die Beteiligung des Personalrats in Personalangelegenheiten des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals nur auf Antrag.

Bitte reichen Sie ausschließlich Kopien im Rahmen Ihrer Bewerbung ein. Bewerbungsunterlagen können leider nicht zurückgesandt werden. Bewerbungskosten werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen.

Bewerbungen mit den oben genannten Unterlagen sind in englischer oder deutscher Sprache per E-Mail (in einer pdf-Datei) unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer 20/Si26 bis zum 28.01.2021 zu richten an:

Universität Greifswald
Institut für Deutsche Philologie
Prof. Dr. Eckhard Schumacher
Rubenowstraße 3
17489 Greifswald

E-Mail:baltic-peripetiesuni-greifswaldde


Ausschreibung (deutsch)
 

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Arbeitsbereich Didaktik der deutschen Sprache und Literatur/Medien

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Arbeitsbereich Didaktik der deutschen Sprache und Literatur/Medien

Bewerbungsfrist: 24.11.2020

Stellenausschreibung

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Institut für Deutsche Philologie 20/Op32

Universität Greifswald, 10.11.2020 | Bewerbungsfrist: 24.11.2020

Am Institut für Deutsche Philologie der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen voraussichtlich zum 01.04.2021 die Stelle als vollbeschäftigte*r

wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in

befristet bis zum 30.09.2022 zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L Wissenschaft. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Die Befristung der Tätigkeit erfolgt ohne Sachgrund gemäß §14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz. Bewerber*innen, die bereits zuvor in einem befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnis zum Arbeitgeber Land Mecklenburg-Vorpommern (in einer Dienststelle des Landes) gestanden haben, können daher nicht in das Auswahlverfahren einbezogen werden. Im Ausnahmefall können in das Auswahlverfahren Bewerber*innen einbezogen werden, wenn sie aus ihrem bestehenden Arbeitsverhältnis zum Land M-V für die o.g. Zeit an die Universität Greifswald abgeordnet werden. Bei Bewerbungen von unbefristet an der Universität Greifswald Beschäftigten erfolgt die Übertragung der Aufgaben im Wege einer befristeten Umsetzung.

Arbeitsaufgaben:

  •   Übernahme von voraussichtlich 12 LVS im Lehramtsstudium Deutsch für Gymnasien sowie Regionale Schulen; hierzu zählen die Betreuung der Schulpraktischen Übungen (SPÜ) sowie die Durchführung von Seminaren in der Sprach- und/oder Literaturdidaktik

  •   Mitwirkung im Team der Fachdidaktik Deutsch

  •   Intensivierung der Kontakte zwischen der Universität und den örtlichen Schulen

Einstellungsvoraussetzungen:

  •   abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (1. Staatsexamen, Master of Education) der Germanistik im Fach Deutsch mit mindestens gutem Abschluss

  •   Fähigkeit zur Kooperation mit Schulen und Lehrkräften Erwünscht sind darüber hinaus:
    •  mehrjährige schulpraktische Erfahrungen
    • souveräne Beherrschung zeitgemäßer Medien

Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht.

Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind; daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. 

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Gemäß § 68 Abs. 3 PersVG M-V erfolgt die Beteiligung des Personalrats in Personalangelegenheiten des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals nur auf Antrag.

Bitte reichen Sie ausschließlich Kopien im Rahmen Ihrer Bewerbung ein. Bewerbungsunterlagen können leider nicht zurückgesandt werden. Bewerbungskosten werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind vorzugsweise per E-Mail (eine pdf-Datei) unter Angabe der Ausschreibungsnummer 20/Op32 bis zum 24.11.2020 zu richten an:

Universität Greifswald
Institut für Deutsche Philologie
Vertr.-Prof. Dr. Désirée-K. Gaebert-Rosendahl Rubenowstr. 3
17489 Greifswald

desiree.gaebert-rosendahluni-greifswaldde

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Arbeitsbereich Didaktik der deutschen Sprache und Literatur/Medien

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Arbeitsbereich Didaktik der deutschen Sprache und Literatur/Medien

Bewerbungsfrist: 26.11.2020

Stellenausschreibung

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Institut für Deutsche Philologie 20/Op31

Universität Greifswald, 10.11.2020 | Bewerbungsfrist: 26.11.2020

Am Institut für Deutsche Philologie der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen voraussichtlich zum 01.01.2021 die Stelle als vollbeschäftigte*r

wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in

auf unbestimmte Zeit zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L Wissenschaft. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Der Dienstposten ist mit der Besoldungsgruppe A13 BBesO bewertet. Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen wird die Einstellung als Beamtin*Beamter im zweiten Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung des Wissenschaftlichen Dienstes angestrebt. Anderenfalls erfolgt die Einstellung als Beschäftigte*r bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 TV-L Wissenschaft.

Der Studiengang "Lehramt an Grundschulen" wurde zum Wintersemester 2020/2021 an der Universität Greifswald neu eingeführt. Im Mittelpunkt der Aufgaben in Lehre und Forschung stehen Aspekte einer beziehungs-, praxis- und berufsfeldorientierten Grundschulpädagogik.

Die Lehre folgt den Leitgedanken, Expert*innen für Kinder zu qualifizieren, regional vernetzt zu arbeiten und sich dem gesellschaftlichen Wandel v. a. im Hinblick auf Digitalisierung, Heterogenität und Inklusion als zentrale Herausforderungen einer modernen Grundschule zu stellen.

Arbeitsaufgaben:

Die Arbeitsaufgaben umfassen folgende Kernbereiche mit dem Schwerpunkt in der Grundschule:

  • Lehrverpflichtung gemäß LVVO M-V (derzeit angedachte Lehre im Umfang von ca. 14 LVS pro Semester) in den Modulen des Lernbereichs Deutsch (Grundschullehramt)
  • Mitwirkung im Team der Fachdidaktik Deutsch
  •  Gestaltung und Betreuung des zum Wintersemester 2020/21 neu eingerichteten Studienangebots Lehramt an Grundschulen
  •  Zusammenarbeit mit den anderen Grundschul- und Fachdidaktiken an der Universität Greifswald sowie mit allen Teilbereichen des Faches Germanistik

Einstellungsvoraussetzungen:

Voraussetzung für die Übertragung des Dienstpostens ist die Laufbahnbefähigung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung des Wissenschaftlichen Dienstes.

Bei nicht vorliegender Laufbahnbefähigung kommt auch die Anerkennung eines wissenschaftlichen Hochschulabschlusses (1. Staatsexamen, Master of Education oder vergleichbarer Abschluss der Germanistik im Fach Deutsch) und einer geeigneten hauptberuflichen Tätigkeit von mindestens drei Jahren als Laufbahnbefähigung in Betracht.

Details sind in § 14 Absatz 4 Landesbeamtengesetz Mecklenburg-Vorpommern sowie § 12 Allgemeine Laufbahnverordnung Mecklenburg-Vorpommern geregelt.

Weitere Kenntnisse und Fähigkeiten, die bei der Besetzung des Beförderungsdienstpostens maßgeblich berücksichtigt werden, sind:

  •  2. Staatsexamen (oder vergleichbare Qualifikation, vorzugsweise für das Lehramt an Grundschulen)

Erwünscht sind darüber hinaus:

  • eine der Tätigkeit entsprechende Promotion (bevorzugt zu Themen des Lehrens und/oder Lernens im Deutschunterricht, idealerweise in der Grundschule)
  • mindestens dreijährige universitäre Lehrerfahrungen (Fachdidaktik Deutsch)

Bewerber*innen aus dem öffentlichen Dienst werden gebeten, ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte zu erklären.

Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht.

Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind; daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Gemäß § 68 Abs. 3 PersVG M-V erfolgt die Beteiligung des Personalrats in Personalangelegenheiten des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals nur auf Antrag.

Bitte reichen Sie ausschließlich Kopien im Rahmen Ihrer Bewerbung ein.

Bewerbungsunterlagen können leider nicht zurückgesandt werden. Bewerbungskosten werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bitte vorzugsweise per E-Mail (eine pdf-Datei) unter Angabe der Ausschreibungsnummer 20/Op31 bis zum 26.11.2020 zu richten an:

Universität Greifswald
Institut für Deutsche Philologie
Vertr.-Prof. Dr. Désirée-K. Gaebert-Rosendahl
Rubenowstraße 3
17489 Greifswald

desiree.gaebert-rosendahluni-greifswaldde