Spätestens seit der écriture féminine wird in der Theorie mit situierten Schreibverfahren experimentiert. Inzwischen hat sich für sie der Begriff „Autotheorie“ etabliert. Er akzentuiert, das Erschreiben des eigenen Selbst als epistemisches Verfahren. Der Vortrag möchte die Genealogie der heutigen Autotheorien nachzeichnen, das zugrundeliegende Verständnis vom Selbst klären und die Rolle der Selbstschwächung für Wissenspraktiken in den Blick nehmen.
Moderation: Jun.Prof. Dr. Elisabeth Flucher, Prof. Dr. Katrin Horn
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